Rotkehlchen Nistkasten aus Massivholz als Halbhöhle
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Geschützter Nistplatz für Rotkehlchen und andere Nischenbrüter
Der halboffene Nistkasten bietet Rotkehlchen und anderen Nischenbrütern einen geschützten Brutplatz. Anders als klassische Meisenkästen besitzt er kein kleines rundes Einflugloch, sondern eine offene Nische. Das 2 cm starke Massivholz, die vormontierte Konstruktion und die Metallschlitz-Aufhängung ermöglichen eine stabile Befestigung an einem ruhigen, geschützten Standort.
| Produkttyp | Halbhöhlen-Nistkasten für Rotkehlchen und andere Nischenbrüter |
| Geeignete Jahreszeit | ganzjährig |
| Geeignete Vogelarten | insbesondere Rotkehlchen und Rotschwänzchen |
| Bauart | halboffene Nische |
| Material | 2 cm starkes, nachhaltig zertifiziertes Massivholz |
| Holzherkunft | regionale Forstwirtschaft in der Pfalz |
| Oberfläche | Naturholz, Dach mit natürlichem Schutzöl ohne Chemie behandelt |
| Farbe | Naturholz mit kastanienbraunem Dach |
| Länge | 20 cm |
| Tiefe | 16 cm |
| Höhe | 21 cm |
| Gewicht | 1,175 kg |
| Lieferzustand | vormontiert |
| Aufhängung | vorgebohrte Metallschlitz-Aufhängung |
| Verschraubung | rostfreie Kreuzschrauben |
| Herstellungsort | Rheinland-Pfalz, Deutschland |
Tierwissen & Artenschutz ▼
Nischenbrüter statt Höhlenbrüter
Rotkehlchen suchen keine geschlossene Bruthöhle mit kleinem Einflugloch. Sie nutzen geschützte Nischen, Spalten und halboffene Bereiche.
Lebensraum & Nahrung
Rotkehlchen suchen einen grossen Teil ihrer Nahrung in Bodennähe. Insekten, Larven und andere kleine Wirbellose spielen eine wichtige Rolle; im Herbst und Winter kommen Beeren und weiche pflanzliche Nahrung hinzu.
Geschützte Nischen erhalten
Hecken, Sträucher, Wurzelbereiche und ungestörte Gartenstellen bieten natürliche Brut- und Rückzugsplätze.
Gefahren vermeiden
Aufgrund des offeneren Zugangs sollte der Nistplatz besonders geschützt und nicht leicht für Katzen erreichbar sein.
Während der Brut nicht stören
Ein belegter Kasten sollte während Brut und Jungenaufzucht nicht geöffnet oder versetzt werden.
Naturwissen für kleine und grosse Entdecker ▼
Warum kein kleines Einflugloch?
Rotkehlchen gehören zu den Nischenbrütern. Ein halboffener Zugang entspricht ihrer natürlichen Wahl von geschützten Nischen deutlich besser als ein kleines rundes Loch.
Was lässt sich dabei entdecken?
Der Vergleich verschiedener Nistkästen zeigt, dass die Form des Eingangs viel darüber verrät, welche Vogelarten angesprochen werden.
Nahrung am Boden
Rotkehlchen suchen häufig unter Sträuchern und im Laub nach kleinen Wirbellosen.
Was lässt sich dabei entdecken?
Auch bodennahe Gartenbereiche sind wichtige Lebensräume und verdienen beim Beobachten genauso viel Aufmerksamkeit wie Baumkronen.
Die rote Brust kommt später
Junge Rotkehlchen besitzen zunächst noch nicht die typische orange-rote Brust, sondern ein stärker braun geflecktes Gefieder.
Gesang auch ausserhalb des Frühlings
Rotkehlchen können auch ausserhalb der klassischen Frühlingszeit singen und Reviere markieren.
Bauart, Aufhängung & Anwendung ▼
Halboffene Bauweise
Die offene Nische ist auf Rotkehlchen und andere Nischenbrüter abgestimmt.
Standort & Höhe
Geeignet ist ein ruhiger, geschützter Standort in eher niedriger bis mittlerer Höhe, beispielsweise in Hecken- oder Strauchnähe. Direkte Wetterseite und starke Sonneneinstrahlung sollten vermieden werden.
Vormontiert & stabil befestigt
Der Nistkasten wird fertig montiert geliefert und über die Metallschlitz-Aufhängung befestigt.
Ganzjährig nutzbar
Der Kasten kann auch ausserhalb der Brutzeit als geschützte Nische hängen bleiben.
Nestbau & Nistmaterial
Rotkehlchen bauen ihr Nest selbst. Kurze, ungefährliche Naturmaterialien können optional angeboten werden.
Reinigung
Nach Ende der Brutsaison kann altes Nistmaterial entfernt und der Innenraum vorsichtig gereinigt werden.
Herkunft & soziale Fertigung
Der Rotkehlchen-Nistkasten wird in Rheinland-Pfalz aus 2 cm starkem, nachhaltig zertifiziertem Massivholz gefertigt. Das Holz stammt aus regionaler Forstwirtschaft in der Pfalz und wird in Partner-Sägewerken der Region verarbeitet. Die Fertigung wird durch drei regionale Werkstätten für Menschen mit Behinderung unterstützt.
