Igel Futterhaus aus Massivholz mit Wasser- und Futterplatz
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Geschützter Futterplatz mit zwei offenen Labyrintheingängen
Das Igel-Futterhaus schafft einen geschützten Platz für Futter und Wasser. Zwei offene Labyrintheingänge führen in den Futterbereich und bieten den Tieren bei Begegnungen zusätzliche Ausweich- und Fluchtmöglichkeiten. Die Wasserstelle bleibt von aussen gut erreichbar. Die bodenlose Konstruktion unterstützt den natürlichen Bodenkontakt, während das klappbare Dach mit Sicherheitsverschluss die Kontrolle und Reinigung erleichtert.
| Produkttyp | Futter- und Trinkstation für Igel |
| Geeignete Jahreszeit | ganzjährig |
| Material | 2 cm starkes, nachhaltig zertifiziertes Massivholz |
| Holzherkunft | regionale Forstwirtschaft in der Pfalz |
| Oberfläche | Naturholz, Dach mit natürlichem Schutzöl ohne Chemie behandelt |
| Farbe | Naturholz mit kastanienbraunem Dach |
| Länge | 49 cm |
| Tiefe | 32 cm |
| Höhe | 26 cm |
| Gewicht | 4,25 kg |
| Eingänge | 2 offene Labyrintheingänge, je ca. 11,5 × 11,5 cm |
| Boden | bodenlose Konstruktion |
| Dach | Klappdach mit Sicherheitsverschluss |
| Verschraubung | rostfreie Kreuzschrauben |
| Wasserplatz | separat und gut erreichbar |
| Futterplatz | geschützt im Innenbereich |
| Lieferzustand | vormontiert |
| Herstellungsort | Rheinland-Pfalz, Deutschland |
Tierwissen & Artenschutz ▼
Bestände unter Druck
Die Lebensbedingungen für Igel werden durch den Verlust und die Zerschneidung geeigneter Lebensräume, Strassenverkehr und den Rückgang naturnaher Rückzugs- und Nahrungsflächen zunehmend schwieriger. Strukturreiche Gärten mit sicheren Durchgängen, Verstecken und natürlichen Nahrungsquellen können deshalb einen wichtigen Beitrag leisten.
Ökologische Bedeutung
Igel ernähren sich vor allem von Insekten, Larven und anderen kleinen Wirbellosen und sind damit Teil eines vielfältigen Gartenökosystems.
Lebensraum & Nahrung
Hecken, Laubbereiche, Reisig, ungestörte Ecken und durchlässige Grundstücksgrenzen bieten Nahrung und Schutz. Frisches Wasser ist besonders wichtig.
Gefahren vermeiden
Mähroboter, tiefe Schächte, steile Teiche, Strassen und ungesicherte Gartengeräte können für Igel gefährlich werden.
Sinnvoll unterstützen
Ein geschützter Futter- und Wasserplatz kann in nahrungsarmen Phasen helfen, ersetzt aber keinen naturnahen Garten.
Naturwissen für kleine und grosse Entdecker ▼
Nächtliche Besucher
Igel sind überwiegend dämmerungs- und nachtaktiv. Wer sie beobachten möchte, hat am Abend und in den frühen Nachtstunden die besten Chancen.
Spuren am Boden
Trittsiegel, verschobenes Laub oder kleine Laufwege können verraten, welche Routen ein Igel regelmässig nutzt.
Was lässt sich dabei entdecken?
Ein Igel bewegt sich meist zwischen Deckung, Wasserplatz und Nahrung. Solche Wege zeigen, wie wichtig durchgängige, hindernisarme Gartenstrukturen sind.
Mehrere Igel am Futterplatz
Treffen mehrere Tiere aufeinander, können die zwei Eingänge zusätzliche Ausweichmöglichkeiten bieten.
Was lässt sich dabei entdecken?
Beim Beobachten zeigt sich, dass auch friedliche Wildtiere Abstand und freie Rückzugswege benötigen.
Bauart, Aufhängung & Anwendung ▼
Zwei Labyrintheingänge
Die beiden Eingänge führen versetzt in den geschützten Futterbereich. Dadurch ist der Innenraum nicht direkt offen einsehbar und es bestehen zwei Ausweichmöglichkeiten.
Bodenlose Bauweise
Das Haus steht direkt auf dem natürlichen Untergrund. Ein trockener, ebener und vor Staunässe geschützter Standort ist deshalb wichtig.
Futter & Wasser
Die Wasserstelle ist separat erreichbar, während das Futter geschützt im Innenraum angeboten wird. Frisches Wasser sollte regelmässig erneuert werden.
Ganzjährig nutzbar
Das Haus kann ganzjährig als geschützter Futterplatz stehen bleiben. Es ist kein Schlaf- oder Überwinterungshaus.
Pflege
Das Klappdach erleichtert die Reinigung. Futterreste und Verschmutzungen sollten regelmässig entfernt werden.
Herkunft & soziale Fertigung
Das Igel-Futterhaus wird in Rheinland-Pfalz aus 2 cm starkem, nachhaltig zertifiziertem Massivholz gefertigt. Das Holz stammt aus regionaler Forstwirtschaft in der Pfalz und wird in Partner-Sägewerken der Region verarbeitet. Die Fertigung wird durch drei regionale Werkstätten für Menschen mit Behinderung unterstützt.
